Nachkriegs-Motorsport in RecklinghausenHein Schlüter hat in nachfolgender pdf-Datei die Geschichte der Ruhrland-Rennen in Recklinghausen zusammengefasst. Nachkriegs-Motorsport in Recklinghausen (pdf-Datei) „© Hein Schlüter (© der Fotos: s.Anmerkungen/Abbildungsnachweis), erschienen in: Vestischer Kalender 2011, Recklinghausen 2010“ |
Helmut Polensky verstorbenDer Konstrukteur und Rennfahrer des "Monopoletta" verstarb im Herbst 2011 nach einem langen, rund 96-jährigem und ereignisreichem Leben, nicht nur als Rennfahrer auf selbst konstruierten Fahrzeugen wie dem Monopol oder dem kleinen Monopoletta, sondern auch z.B. auf Porsche. Ankündigung: am Wochenende 09.und 10.06.2012 treffen sich Formel 3 Fahrer, darunter auch die britischen 500er Freunde, auf der nordfranzösischen Rennstrecke bei Croix-en-Ternois. Wir wünschen allen Freunden und Besuchern der historischen Formel 3 Seite ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr 2012! Alfred Domaß, ein Rennfahrer aus dem RuhrgebietEiner der letzten Zeitzeugen der Formel 3 der frühen 1950er Jahre erinnert sich nach rund 60 Jahren: Der Motorsport hat seit jeher junge Leute in seinen Bann gezogen. So konnte sich auch Alfred Domaß (Jahrgang 1928) in Wanne-Eikel nicht dem Reiz der Rennfahrerei entziehen. Mit seiner 350er Horex war er Zuschauer am Nürburgring, als Günter Schlüter im August 1950 dort auf einem Scampolo 501 mit DKW-Motor der Formel 3 tödlich verunglückte. Von dem Unfall erfuhr Domaß erst, als er später das Unfallauto bei Autohaus Tiemann in Wanne-Eikel, wo es auch gebaut worden war, stehen sah. Als junger Elektriker musste er sein Geld in langer und harter Arbeit verdienen, sodass die Entscheidung, den defekten Rennwagen zu kaufen, nicht schnell und leicht fiel. Er versetzte nicht nur sein Motorrad, sondern auch seine wertvolle Leica-Kamera und mit weiteren finanziellen Klimmzügen konnte er den Scampolo erwerben und an den Start bringen. Sein erster Einsatz erfolgte beim Maipokalrennen in Hockenheim im Frühjahr 1951. Anfangs, als das Auto noch nicht ganz abbezahlt war, musste er sich den kleinen Rennwagen noch mit dem Aachener Karl Budde teilen. Domaß finanzierte seine Rennleidenschaft rein durch seine Arbeit. Nur wenn er im Training schnell genug war und sich so für den Endlauf qualifizierte, erhielt er vom Veranstalter Startgeld und Spesen, um wenigstens einen Teil der Aufwendungen decken zu können. Er war sein eigener Monteur. Darin unterschied er sich nicht von vielen anderen Teilnehmern. Ein Herrenfahrer war er sicher nicht. Die Arbeitswoche eines Elektrikers ging damals über sechs Tage. Samstags-Nachmittags erst ging es dann zu den Trainings, um am Sonntag das Rennen zu fahren. Oft reichte es dennoch für vordere Plätze im ersten Drittel der teilweise recht großen Starterfelder.
Zu den Rennen fuhr er in einem DKW-Meisterklasse der Fa. Tiemann samt Anhänger. Auf der Berliner Avus sprach ihn 1952 einmal ein zufälliger Besucher an, ob er ihm als Helfer dienen und im Gegenzug das Rennen vom Fahrerlager aus verfolgen könne. Gesagt getan. Am Sonntag nach dem Rennen kam dann ein Mitarbeiter eines Berliner Hotels auf Domaß zu und bat um Begleichung einer offenen Rechnung. Diese Rechnung hatte wohl der unbekannte Helfer verursacht, der sich mit seiner Helfer-Armbinde als Fahrer Domaß dort ausgegeben hatte. Noch beim Saisonauftakt beim Krefelder Glockenspitzrennen war er mit einer Schnittverletzung an der linken Hand gekommen, die während des Rennens durch das häufige Schalten wieder aufriss. Zum Rennen auf der Halle-Saale-Schleife im Juni 1952 erhielt er eine Polizeieskorte von der damaligen Zonengrenze bis nach Halle. Der dort erzielte fünfte Platz im Rennen brachte ihm viel Gepäck für die Rückfahrt ein: eine Musiktruhe, ein Fernglas sowie eine 42-bändige Büchersammlung aus Ostproduktion. Beim letzten Rennen 1952 auf dem Grenzlandring fuhr er gegen internationale Konkurrenz unter anderem vom Kaliber eines Stirling Moss oder John Cooper. Seine deutschen Konkurrenten waren deutsche Meister wie Walter Komossa (Recklinghausen) oder Markengefährte Helmut Deutz (Lüdenscheid). Als die Formel 3 im Laufe des Jahres 1952 noch aufwendiger wurde, stand für Domaß die Wahl zwischen Rennerei und Eheleben an. Das war nicht wirklich eine echte Alternative. Nach mindestens elf erfolgreichen Rennen in zwei Jahren endete so seine Karriere und das Auto wurde zunächst an Fa. Tiemann zu Ausstellungszwecken gegeben. Das war Folge eines Handschlagsgeschäftes mit dem damaligen Seniorchef. Einige Jahre später, nach dem Tode des Seniors, konnte der Juniorchef sich nicht an eine Absprache erinnern, machte eine Gegenrechnung wegen Standkosten auf und befand, dass das Auto nun der Fa. Tiemann gehöre. Manche Verträge lassen sich nicht beweisen und Streit lohnt mitunter nicht. So befindet sich heute noch das Auto dort. Aufgeschrieben von Lothar Mildebrath im August 2011 Benzin im BlutUnter diesem Buchtitel beschreibt Horst Ihling die Eisenacher Motorsportszene bis in die 1950er Jahre. Dabei geht er u.a. intensiv auf Leute wie Richard Weiser, Bobby Kolhrausch und Josef Ortschitt ein, die die Formel 3 im Osten Deutschlands wesentlich mit geprägt haben. Das Buch erschien 2010 im Erfurter Sutton Verlag und kostet 17,90 Euro, EAN 9783866806795. Einstellfahrten in NordhornAm Freitag, den 8.4.2011, nachmittags besteht die Möglichkeit in Nordhorn an der niederländischen grenze in NRW, auf einem Platz der Euregio Verkehrsakademie Einstellfahrten vorzunehmen. Infos unter www.euva.de
Euregio Verkehrsakademie Vielen Dank an Reiner Krey für diesen Kontakt. „Helio“ von Heinz Lindermann, OberhausenDer HELIO von Heinz Lindermann aus Oberhausen war ein typischer Vetreter der Formel 3 Szene der frühen 1950er Jahre. Schottenring und AltbüronWir wünschen alle Freunden der historischen Formel 3 ein gutes neues Jahr! Die Teilnahme der 500er beim Schottenring-Grand-Prix (www.schottenring.de) in der gewohnten Form im August 2011 ist gesichert. Zum gleichen Termin gibt es die Möglichkeit zur Teilnahme beim Bergrennen im schweizerischen Altbüron (www.race-inn.ch). Weitere Fahrmöglichkeiten werden derzeit intensiv geprüft. Es werden mehrere Optionen diskutiert. Sobald hier etwas spruchreif wird, melden wir uns an dieser Stelle. Krefelder GlockenspitzrennenDie Krefelder „Glockenspitzrennen“ 1951 und 1952, ein kurzes, fast schon vergessenes Motorrennsportkapitel der Krefelder Stadtgeschichte. Die von Lothar Mildebrath akribisch zusammengestellte Dokumentation steht hier zum Download bereit. Hildebrandt EigenbauDer Formel-3-Eigenbau von Günther Hildebrandt aus Hamburg, der 1952 und 1953 bei Rennen in Deutschland eingesetzt wurde, ist im englischen London aufgetaucht. Ein großer Teil seiner Geschichte liegt leider im Dunkeln. Wer etwas zur Erleuchtung beisteuern kann, möchte sich bitte melden. St. Wendel und OdenwaldringSt. Wendel ist eine historische Stätte für großen Motorradsport. Die Verbindung von Motorrädern und der Formel 3 war immer schon sehr eng. Am Wochenende 20.-22.8.2010 besteht die Möglichkeit, die kleinen Rennfahrzeuge dort zu präsentieren. Interessenten werden sich bitte direkt an Bernd Bouillon vom MCW unter www.bernd-bouillon.de. Auf dem Odenwaldring am Flugplatz bei Walldürn gibt es in 2010 leider noch keine Möglichkeit auch unsere Formel 3 Fahrzeuge zu fahren. Aber es besteht dort reges Interesse. Wollen wir hoffen, dass es in 2011 besser klappt. Näheres unter: www.klassik-motorsport.com, Manfred John. Formel 3 an der Algarve und Brands HatchNachdem unsere britischen Freunde von der Absage aus Schotten hörten, haben sie ihre Einladung nicht nur für deren Rennen auf der Insel, sondern insbesondere für die beiden Rennen an der Algarve am 16. und 17.10.2010 nochmals an uns gerichtet. Wer Zeit und Lust für ein Rennen an der Algarve hat, wendet sich als an www.500race.org und erfährt dort Weiteres. Brands Hatch Mitte Juni 2010: Für diejenigen Formel 3er, die von der Absage aus Schotten enttäuscht sind, bietet sich das Rennen in Brands Hatch Mitte Juni an. Auch diese wird über die www.500race.org veranstaltet und alle Fahrer und Zuschauer vom Festland sind herzlich willkommen. Es ist weniger weit als man meinen mag, ca. 70 km von Dover über die Autobahn. Keine Formel 3 am SchottenringLeider müssen wir zum ansonsten doch frohen Osterfest erfahren, dass es dieses Jahr keine Möglichkeiten geben soll, dass die Formel 3 Fahrzeuge ihre seit Jahren bekannten Demonstrationsläufe im Rahmen des Schottenring Grand Prix durchführen können. Auf der einen Seite müssen wir dankbar sein, dass es in den letzten Jahren immer wieder möglich war, diese "Rennen" zu fahren und vermutlich auch in 2011 auf der neuen Strecke wieder möglich sein soll, auf der anderen Seite sind keine genauen Gründe bekannt, warum wir diesmal keinen Platz im Programm bekommen. Was ebenfalls schwer wiegt, ist die Tatsache, dass es nach diversen Versuchen bisher nicht möglich war, weitere Einsatzmöglichkeiten zu finden. Sicherlich gibt es das Eggbergrennen, das Hamburger Stadtparkrennen und auch die Classic Days am Schloß Dyck. Aber die echte Rennatmosphäre von Schotten kann damit nicht erreicht werden. Es gibt zarte Hoffnungen für ein paar Fahrzeuge bei einem Termin in NRW, über die es aber noch zu früh ist zu sprechen. Wir wissen, dass einige von Euch sehr auf Einsatzmöglichkeiten drängen, insbesondere die, die ein Fahrzeug neu aufgebaut oder erworben haben. Vielleicht hat der eine oder andere von Euch doch auch die Möglichkeit, einen Veranstalter zu finden, der für die Formel 3 Platz im Programm schafft. Formel 3 an der Glockenspitz1951 und 52 starteten Rennwagen und Motorräder auf dem Krefelder Dreieckskurs. Stadtspiegel-Leser sucht Zeitdokumente Krefeld (roc). Der Beginn des Wirtschaftswunders machte Krefeld zum Schauplatz spannenden Motorsports, gleichbedeutend mit so klingenden Namen von Rennstrecken wie Grenzlandring, die Avus in Berlin und der Nürburgring. 1951 und 52 wurden zwei große Formel 3 Rennen für Rennwagen und Motorräder am Glockenspitz-Kurs mit Start und Ziel an der Berliner Straße, gegenüber der Grotenburg, ausgetragen. Die Rennwagen waren mit 550 Kubikzentimeter Motorradmotoren bekannter deutscher Marken ausgestattet. Mit solcher, so genannten „Kleinstrennwagenklasse“ haben auch die Karrieren von Graham Hill oder Bernie Ecclestone ihren Anfang genommen. Das alles hat Lothar Mildebrath inzwischen bei seiner Recherche herausgefunden. Diese sportlichen Ereignisse in der Seitenstadt datieren vor der Geburt des heute 53-jährigen Krefelders. Mildebrath ist selbst begeisterter BMW-Motorradfan und will über die Rennen vor fast 60 Jahren mehr zu Tage bringen und auch für das Stadtarchiv dokumentieren. „Der Motorsport“ ist für mich ein Hobby, wie andere Briefmarken sammeln.“ Dabei hofft er auf die Mithilfe der Stadt-Spiegel-Leser und ist optimistisch. „Bei den Glockenspitzrennen über 2,6 Kilometer sind in den Startlisten Lokalmatadore wie Jupp Pöppinghaus oder Katja Ajak – mit bürgerlichen Namen Stockhausen – in Scampolo-Rennwagen verzeichnet“, zitiert Mildebrath aus dem Programmheft von 1952. Vom Programm des Vorjahres hat er bisher nur das Titelblatt aufstöbern können. Letztlich ist es an den hohen Organisationskosten gescheitert, dass Krefeld als Austragungsort keine feste Größe geblieben ist. „Da half es auch nicht, das die Stadt Krefeld auf die Vergnügungssteuer hatte verzichten wollen“, stellt Mildebrath fest. Kleinstrennwagen in Krefeld Der Krefelder Motorradfan Lothar Mildebrath (53) hat sich der „Kleinstrennwagenrennen“ für Rennwagen und Motorräder 1951 und 52 in Krefeld verschrieben. Fast 60 Jahre nach den großen Spektakeln möchte er das ganze Geschehen zu Tage fördern. „Im Archiv des Automobil und Motorsport Club Krefeld (AMC) könnte auch noch Interessantes, zum Beispiel Renn-Dokumente, schlummern“, vermutet Mildebrath. Denn der ehemalige Clubvorsitzende Richard Vogelsang wird in den Rennberichten namentlich erwähnt. Info: Wer mehr über die Glockenspitzrennen von 51 und 52 weiß, Fotos oder Dokumente beisteuern kann, der wende sich direkt an Lothar Mildebrath, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . Der Originalbericht zum Download Quelle "Stadt Spiegel Krefeld, 03. März 2010-Woche 09" Neues LogoDem gelegentlichen Besucher unserer Internetseite wird aufgefallen sein, dass wir in den letzten Tagen das bisherige Foto gegen ein handgemaltes Bild ausgetauscht haben. Dieses Bild ist dem Scampolo von 1948, der z.B. in Hockenheim fuhr, nachempfunden. Damit möchten wir die Verdienste von Walter Komossa um die Kleinstrennwagenserie bzw. Formel 3 im Deutschland der 1950-er Jahre würdigen. Es handelt sich um ein Unikat aus privater Hand, dass unsere Seite einzigartig macht. Eifelrennen / Eggbergrennen / KyffhäuserEifelrennen Nürburgring: Jürgen Cüpper befindet sich in den Vorbereitungen für das Rennen in 2010. Ob eine Teilnahme der historischen Formel 3 in 2011, 60 Jahre nach Rückkehr in die FIM und Höhepunkt der Formel 3 in West-Deutschland möglich sein wird, ist noch offen Eggbergrennen: Sozusagen die Hausstrecke von Manfred Herbster, Klaus Morhammer sagt, dass die Teilnahme von historischen Formel 3 Fahrzeugen willkommen ist. Der Termin für 2010 ist derzeit noch nicht fixiert. Kyffhäuserbergrennen: Auch hier bestätigt der Organisator Marcel Kübler, dass eine Teilnahme der historischen Formel 3 möglich ist. Literatur: Für das Frühjahr 2010 ist das Erscheinen eines Buches über die historische Formel 3 in Nord Amerika, Autor Harry Reynolds, angekündigt. Dieburger DreiecksrennenDas Rennen gibt es noch bzw. wieder, nämlich Ende August, eine Teilnahme von F3-Fahrzeugen ist jedoch aufgrund der Sicherheitsauflagen nicht möglich. Willkommen bei der historischen Formel 3Bekanntlich war die Formel 3 zu Beginn der 1950er Jahre eine recht lebendige Szene. Einige Autos aus dieser Zeit haben überlebt, werden gehegt, gepflegt oder wieder aufgebaut. Manche dieser Fahrzeuge stehen in Museen (z.B. Classic Race in Jammelshofen am Nürburgring, Prototyp Hamburg, Fahrzeugmuseum Diekirch-Luxemburg), andere in gut behüteten Garagen, wenige werden auf Rennveranstaltungen eingesetzt. Warum sind es nicht mehr? Zum einen gibt es wenige Veranstaltungen, wo es eigene Klassen für die historischen Formel 3 gibt. Da gibt es seit einigen Jahren die Sonderläufe beim Schottenring Grand Prix jeweils Mitte August. Zum anderen gibt es Veranstaltungen (Rundstrecken- oder Bergrennen), die immer noch oder wieder für die Formel 3 nutzbar sind oder zumindest wären, wie z.B. Dieburger Dreiecksrennen im August, Kyffhäuser Bergrennen im August, Eggbergrennen im September, Hamburger Stadtparkrennen im September. Der Kalender ist ziemlich dicht, Möglichkeiten sind vorhanden. Näheres im Internet Dazu kommen Rennveranstaltungen im Ausland, wie in Frankreich Le Mans, Dijon, Angouleme, Pau und Rouen. Oder in England, wo die Szene sehr aktiv ist. Auch hier Näheres im Internet. Eine kleine Gruppe von Enthusiasten bemüht sich derzeit, weitere Veranstaltungen im Bereich NRW oder benachbarte Niederlande zu finden, wo der Einsatz von historischen Formel 3 Fahrzeugen stattfinden kann. Informationen über erfolgreiche Planungen geben wir dann gerne weiter. Auch sind Treffen und Ausstellungen denkbar. Zuletzt gab es vor mittlerweile ca. 2 Jahren eine Ausstellung von Fahrzeugen im Classic Race Museum. Dort, wie auch mittlerweile bei Prototyp stehen dauerhaft mehrere Fahrzeuge dieser Klasse. Das eine oder andere Fahrzeug hat in letzter Zeit seinen Besitzer gewechselt. Ebenso sind Archive und Sammlungen weitergegeben worden. Und es befinden sich auch einige Fahrzeuge im Aufbau. Demnächst wird es zum Beispiel wieder - wie damals - vier Monopoletta geben. Einer wird eine Replica. Ein anderer wird derzeit in England originalgetreue wieder auf die Rädern und die Rennstrecke gebracht. In den neuen Büchern über den Nürburgring bzw, das Eifelrennen sind auch Bilder der Formel 3 enthalten. Es tut sich also was. Wünsche, Anregungen, Informationen, Fotos, Adressen von Fahrzeugen und deren Besitzern sind sehr willkommen. |
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